Die Technik von Airsoft

Was ist die Wirkungsweise bzw. das Funktionsprinzip von ASGs? Kern der Technik ist ein Kolbensystem, in dem Luft komprimiert und als Treibmittel zur Beschleunigung des Plastikprojektils genutzt wird. Als Kraftkonstante dient hier eine Feder, weshalb die meisten ASGs auch rechtlich gesehen unter die Kategorie der Federkernwaffen fallen. Als Antrieb kann eine ASG entweder manuell von Hand gespannt oder durch einen kleinen Motor, welcher kleine Zahnradübersetzungen, so genannte Gears, antreibt, elektrisch betrieben werden. Der dazu benötigte Strom wird durch Akkupacks, die in der ASG ebenfalls untergebracht sind, sichergestellt.

Anders aber verhält es sich mit ASGs, bei denen Flongas (Kaltgas) als Treibmittel benutzt wird. Hier erfährt das Plastikprojektil seine Beschleunigung durch direkte und komprimierte Gaszuführung.

Bei allen oben genannten Techniken erhalten die BB-Kugeln bei ihrer Beschleunigung durch ein so genanntes Hop Up eine Rückwärtsrotation. Dabei wird die BB-Kugel im Lauf mit der Oberseite an eine Gummiwalze gedrückt. Dadurch erhält das Plastikprojektil eine stabile Flugbahn, so dass man mit ihnen recht präzise treffen kann. Abhängig von der Federstärke können mit einer ASG Reichweiten von bis zu 60 bis 70 m erreicht werden.

Es gibt verschiedene Arten von ASGs, aber immer funktionieren sie nach dem selben Prinzip. Auf den folgenden Seiten nun die wesentlichsten Unterschiede und Typen von ASGs: